1. Keine Angst vor der MPU

    So lässt sich der Idiotentest gefahrlos überstehen

    Autofahrer kennen die Hürden des Verkehrs ganz genau. Täglich werden sie mit unzähligen Regeln konfrontiert und müssen sich im Straßenverkehr zurecht finden. Dabei kommt es nicht selten vor, dass die eine oder andere Verkehrsregel übersehen wird. Auch Routinekontrollen zählen zu den eher unliebsamen Dingen, die einem Autofahrer wiederfahren können. Besonders betroffen sind alkoholisierte Autofahrer, denn diese werden, wenn sie in eine Kontrolle geraten, ohne Führerschein und Fahrzeug den Heimweg antreten müssen. Für viele kann daher eine kleine Unachtsamkeit ein großes Problem darstellen. Der Führerscheinentzug wird erst dann schmerzhaft, wenn realisiert wurde, dass von nun an kein Fahrzeug im Straßenverkehr mehr gesteuert werden darf. Prinzipiell weiß jeder, dass Alkohol im Straßenverkehr nicht gestattet ist. Wer sich nicht daran hält und erwischt wird, dem drohen die bekannten, empfindlichen Strafen. Nichts gestaltet sich schwieriger, als den Führerschein zurückerhalten zu können.

    Diese Dinge drohen bei Alkohol am Steuer:

    • Führerscheinentzug
    • Teilnahme am Straßenverkehr wird eingestellt
    • Bußgeld wird ausgestellt
    • im schlimmsten Fall Sach- oder Personenschäden

    Die MPU zwingt so manchen in die Knie

    Um den Führerschein zurückerhalten zu können, führt ein Weg am sprichwörtlichen Idiotentest kaum vorbei. Um diesen zu meistern, sollten von Anbeginn eine Regeln beachtet werden. Die MPU, wie die medizinisch, psychologische Untersuchung im Fachjargon ebenfalls bezeichnet wird, bietet zahlreiche Möglichkeiten, um den Führerschein wiedererlangen zu können, doch oftmals ist dies gar nicht so einfach. Zu groß wiegt die Last auf den Schultern der meisten. Daher erreichen nicht wenige eine Blockade und schaffen die Anforderungen des Testes nicht. Dabei ist es gar nicht so schwer, die MPU gefahrlos zu durchlaufen. Allerdings sollte sich jeder Teilnehmer im Vorfeld darüber im klaren sein, dass sowohl im medizinischen, als auch im psychologischen Sinne, genau untersucht wird, ob und warum Alkohol eine Rolle im Leben spielte. Dies kann für manche eine Rückreise an traumatische Erlebnisse bedeuten oder emotionale Dinge hervorholen, mit denen niemand gerne konfrontiert wird. Wer sich von Anbeginn jedoch darauf einstellt, dass die psychologische Befragung durchaus unangenehm ablaufen kann, der wird mit anderen Voraussetzungen die MPU angehen und in den meisten Fällen auch meistern. Selbstverständlich gibt die medizinische Untersuchung auch darüber Aufschluss inwieweit der Alkoholkonsum eine nachhaltige Beeinträchtigung auf den Körper darstellt. Damit keine negativen Aspekte gefunden werden, gilt es den Alkoholkonsum bereits Wochen vor dem Antritt der MPU sprichwörtlich auf Eis zu legen, damit der gute Wille an erster Stelle steht. Auch eine allgemeine, hygienische Vorbereitung sowie körperliche Pflege und Fitness, zählen zu den Grundpfeilern, um die MPU bestehen zu können. Es empfiehlt sich zudem das Tragen von gepflegter Kleidung, denn dieser psychologische Aspekt hat schon zu manchen Erfolgen geführt.Mehr dazu erfährt man unter www.mpu-fragen.net.

    Diese Dinge sollten bei einer MPU beachtet werden:

    • gepflegtes Erscheinungsbild
    • Verzicht auf Alkohol
    • körperliche Fitness
    • intensive Vorbereitung auf mögliche Fragen

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